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Standortmanagement: Nach der Sommerpause kommt die Restrukturierung [August 2009]

Die Belebung der Wirtschaft lässt auf sich warten. Viele Standortmanager bewerten die Perspektiven heute schlechter, als bei unserer letzten Befragung im März 2009. Dabei wird die ‚Sommerpause’ immer mehr zur Wegscheide. Liegt bis dahin keine belastbare und deutliche bessere Prognose vor, werden mehr als die Hälfte der untersuchten Standorte Restrukturierungsmaßnahmen einleiten und Kapazität abbauen. Lesen Sie, auf was sich das Standortmanagement jetzt einstellt!

Die erhoffte Belebung der Nachfrage lässt weiter auf sich warten. Viele Standortmanager gehen nach unserer Analyse davon aus, dass nach einer ‚Bodenbildung‘ die Absatzzahlen weiter deutlich unter dem Niveau der Jahre 2007 und 2008 bleiben. Zudem werden eratische Nachfrageschwankungen erwartet, bis – zum Beispiel in der Automobilindustrie nach Auslaufen der Abwrackprämie – eine stabile und prognostizierbare Entwicklung eintritt. Das Potenzial aus schnell wirksamen Maßnahmen zur Kostensenkung – der Abbau von Arbeitszeitkonten und Lagerbeständen, die Einführung von Kurzarbeit, das Insourcing von Leistungen, die Verschiebung von Investitionen und die Prüfung der Einkaufskonditionen – ist ausgeschöpft. Dennoch konnte vielerorts der Ergebnisrückgang nicht aufgehalten werden. Stark betroffene oder schlecht finanzierte Unternehmen beklagen eine knappe Liquidität. Steigende Rohstoffkosten werden als Risiko gesehen. Mehr als die Hälfte der Standorte werden daher nach der Sommerpause die Restrukturierung einleiten.

Drei Themen stehen jetzt auf der Restrukturierungsagenda

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